Einfach mal…auf die Piste

Als ich in der neunten Klasse war, habe ich auf der Skifreizeit meiner Schule gelernt auf Skiern zu stehen. Naja, ich konnte mich nach diesen neun Tagen auf den Beinen halten und langsam die Piste herunterkrakelen. Ich hatte damals wirklich Spaß an der Sache, aber war jeden Abend auch froh wieder auf festem Grund zu stehen. Dieses war das erste und einzige Mal, dass ich Skigefahren bin. Bis jetzt.

Mein Freund liebt es, die Piste herunter zu heizen und ist nach einigen Skiurlauben ein sicherer Fahrer. Schon lange haben wir darüber geredet, einmal gemeinsam auf die Piste zu gehen. Letzte Woche war es endlich soweit und wir haben zusammen den Tag im Alpincenter Hamburg-Wittenburg verbracht. Mit dem All-Inclusive-Ticket kann man dort wirklich einen tollen Tag verbringen: Getränke, Essen und Skiausrüstung können den ganzen Tag genutzt werden.

Die Rahmenbedingungen passten also schon einmal, nun ging es auf die Bretter. Erstaunlicherweise wusste ich noch grob alle Dinge, die man beachten musste, so wie Skischuhe einklicken und wie man bremst. Ich übte dennoch zuerst einmal am „Babyhang“ meine Technik, bevor wir uns vom Schlepplift auf den „Berg“ bringen ließen. Dort gab es dann noch eine weitere Strecke, die nicht allzu steil war, um das Kurven-Fahren zu üben.

Da der Schlepplift nicht nach ganz oben fuhr, das Förderband für dort nicht funktionierte und wir zu faul zum Laufen waren, wollten wir uns gleich an die steilste Piste wagen. Dieses Vorhaben endete jedoch in einem Heulkrampf meinerseits, da ich das Kurven-Fahren doch nicht mehr so gut beherrschte, wie ich mir einbildete und zu Anfang der Abfahrt dann Panik bekam. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, beschlossen wir doch zum Übungshang heraufzulaufen, um noch ein wenig zu üben. Oben angekommen, erklärte mir mein Freund noch einmal die wichtigsten Punkte und gab mir Tipps. Irgendwann wurde ich müde, da die Bewegungen beim Skifahren schon sehr ungewohnt für mich waren, sodass wir beschlossen eine Pause zu machen.

Um jedoch zum Restaurant zu kommen, musste man „meine Panikpiste“ herunterfahren. Ich konnte mich erstaunlicherweise sehr schnell überwinden und fuhr ganz langsam die Strecke herunter, ohne dass ich hinfiel. Da dies so gut klappte und ich auch Spaß daran hatte, wagte ich es noch ein zweites und drittes Mal. Bei der dritten Runde jedoch wurde ich zum Ende hin sehr schnell und verlor die Kontrolle über meine Skier. Glücklicherweise fiel ich nicht hin und ich kam am Ende der Piste zum Stehen.

Der Kontrollverlust auf dieser Abfahrt machte mir solche Angst, dass ich mich danach nicht mehr traute dieses Stück zu fahren. Ich versuchte es noch einmal, aber musste abbrechen, weil ich fürchtete hinzufallen. Ich ärgerte mich über mich selbst, dass ich so ein Angsthase war. Auf der anderen Seite wollte ich aber auf mein Bauchgefühl hören und ließ es gut sein. Ich musste niemandem etwas beweisen und beschloss daher auf den flacheren Hängen Kurven-Fahren zu üben. Mein Freund fuhr die zwei steileren Pisten der Halle und schaute ab und zu bei mit vorbei. Zum Abschluss fuhren wir noch ein Rennen, welches ich gewann, da mein Gegner ganz unerwartet hinfiel. 😉

Ich finde es schade, dass ich die Begeisterung meines Freundes bezüglich des Skifahrens nicht teile beziehungsweise, dass meine Angst mich davon abhält. ABER: Ich möchte unbedingt nochmal zur Skihalle fahren. Denn der Tag auf Skiern und am leckeren Restaurantbuffet hat super Spaß gemacht. Und wer weiß, was die Zukunft noch bringt: Beim nächsten Mal bin ich vielleicht schon viel mutiger.

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Einfach mal…vom Urlaub träumen

Wie viele Menschen, habe auch ich eine sehr große Sehnsucht nach der Welt. Ich liebe es im Urlaub neue Kulturen, Landschaften und besonders die Geschichte einer Gegend kennen zulernen. Man muss nicht mal weit fahren, um tolle Orte zu erleben. Um mich über das In- und Ausland zu informieren, habe ich daher letztes Wochenende die Internationale Tourismus Börse (ITB)  in Berlin besucht. Dort habe ich mich für den nächsten Urlaub inspirieren lassen. Wie zu erwarten war, habe ich viel zu viele Kataloge und Flyer mit nach Hause genommen. Diese habe ich dann erstmal nach Ländern und Relevanz sortiert. So habe ich nun einen Stapel mit deutschen Reisezielen und einen mit internationalen Urlaubsorten zuhause liegen. In nächster Zeit werde ich nun damit beschäftigt sein, mich zu informieren, welcher Urlaub zurzeit erschwinglich und interessant für mich und meinen Freund wäre.

Wenn ich mich sofort entscheiden müsste, wo ich hinfahren beziehungsweise fliegen würde, wäre Irland oder Schottland meine Antwort. Ich bin schon lange ein Fan von Großbritannien und schätze die Menschen dort sehr. Ich hatte bereits die Chance London und Liverpool zu besuchen und dort tolle Menschen und wunderschöne  Ecken kennen zulernen. Die Vorstellungen von grünen Wiesen, verwunschenen Burgen, Destillerien und urigen Pubs lassen mein Herz höher schlagen. Na gut, ich romantisiere das alles gerade sehr, aber ein Urlaub ist doch dazu da, um sich zu entspannen und die schönen Seiten des Lebens zu genießen, oder?

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Trogir in Kroatien, Mirjam Langer, 2016

Ein großer Traum von mir, ist es einmal nach Australien und Neuseeland zu fliegen. Neben der besonderen Lebenseinstellung und Geschichte der Aussies reizt mich besonders die Natur dieser beiden Inseln. Als riesiger Mittelerde-Fan träume ich davon, durch die Ebenen von Gondor und Rohan zu wandern und die gewaltigen Berge zu besteigen. Wenn mir dann auch noch ein Kiwi über den Weg läuft, wäre mein Traum perfekt.

Wie bereits geschrieben, muss man nicht immer weit fahren, um einen schönen Urlaub zu verbringen. Mich reizen genauso Ziele, die in Deutschland liegen! Auf meiner Agenda stehen unter anderem Orte wie Bremen/Bremerhaven, Usedom und Hiddensee – Ich liebe die Küste oder südlichere Städte wie München, Freiburg und Trier.

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Hamburger Hafen, Mirjam Langer, 2016

Ich lasse mich gerne inspirieren, deshalb schreibt mir doch einfach mal, wo ihr dieses Jahr hinfahrt oder welche Träume ihr euch noch erfüllen wollt!

Einfach mal…einen Blog schreiben

Wer kennt das nicht: Man hat abertausende Ideen in seinem Kopf, Pläne mit Freunden, Familie und Partner. Und was wird aus den meisten dieser Vorsätze? Sie verpuffen in der Blase des Alltags, des zu geringen Einkommens oder des fehlenden Mutes. Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe und dann auch wirklich umgesetzt habe, lassen sich an zwei Händen abzählen. Wenn man bedenkt, dass wir heutzutage bis zu 90 Jahre alt werden können, stimmt das doch sehr nachdenklich. Wie wenig habe ich in meinem langen Leben umgesetzt, wenn es an zehn Finger passt?

Ich möchte keinesfalls eine Grundsatzdiskussion über den Sinn des Lebens beginnen. Ich stehe jedoch im Moment an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich mich entscheiden muss und auch möchte, in welche Richtung mein Weg in nächster Zeit gehen soll. Ich würde mich als einen kreativen Menschen, mit vielen Einfällen und Plänen, bezeichnen. Daher habe ich es zu meiner persönlichen Challenge gemacht, diese Ideen nun endlich zu verwirklichen.

Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ich zu träge bin einen Schritt vorwärts zu gehen, um meine Wünsche zu verwirklichen. Damit soll jetzt Schluss sein! Ich habe beschlossen dieses Jahr eine Liste mit meinen Wünschen anzufertigen und diese nach und nach versuchen zu verwirklichen. Dies sind viele verschiedene Dinge: kleine Vorsätze, wie mehr Sport machen, Brot selbst backen  oder größere Träume wie eine Reise nach Island zu machen oder einen eigenen Blog zu schreiben.  Manche Angelegenheiten können nicht von jetzt auf gleich erfüllt werden, sondern brauchen seine Zeit.

Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, meine Ideen und Erlebnisse mit anderen auf einer Website zu teilen. Jedes Mal wenn diese Idee wiedermal in meinem Kopf auftauchte, redete ich mir ein, dass mein Leben zu unwichtig wäre, als dass irgendjemand darüber etwas lesen möchte. Nachdem ich in den letzten Monaten jedoch selbst viele Blogs gelesen habe, ist mir bewusst geworden, wie stark eine solche Community aus Lesern und Autor sein kann. Es ist ein stetiger Austausch an kreativen Gedanken und Erfahrungen und ich wollte ein Teil davon werden. So fasste ich den Entschluss diesen Schritt nun endlich zu machen. Ich habe den Gedanken des Nicht-wichtig-genug-Seins über Bord geworfen und denke mir nun: Wer kein Interesse an meinen Themen hat, soll es einfach nicht lesen. Wer sich jedoch mit meinen Problemen und Träumen identifizieren kann, ist gerne eingeladen mit mir zusammen aktiv zu werden!

Ich bin gespannt, wie viel und wie bald ich meine Ziele umsetzen kann. Ich blicke mit Freude aber auch ein wenig Furcht in die Zukunft. Doch die Angst ist nun unwichtig und ich beginne mein Abenteuer, getreu dem Motto:
Einfach mal…machen!

Einfach mal…clean essen

In diesem Beitrag will ich mich mit dem Thema meiner neuen Ernährungsweise beschäftigen. Ich habe seit vielen Jahren Probleme mit meinem Bauch. Bei mir wurde bereits eine Laktose-Intoleranz, festgestellt, die ich in meinem Alltag berücksichtige,  jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich Beschwerdefrei bin. Irgendwo in meinem Verdauungstrakt zwickt oder zwackt es immer.

Ich habe bisher viele verschiedene Lebensmittel ausprobiert, ohne dass ich feststellen konnte, wer der Störenfried in meinem Bauch ist. Durch meine Detektivsuche habe ich mich eingehender mit den Lebensmitteln beschäftigt, die in deutschen Supermärkten verkauft werden. Dabei bemerkte ich, wie viel Laktose, Zucker und andere unnötigen Zutaten in vielen Produkten steckt. Thilo Bode  von foodwatch öffnete mir mit seinem Buch Die Essensfälscher die Augen. Ich wollte meine Ernährung immer wieder umstellen, doch so richtig schaffte ich es nie, weil viele ungesunde Sachen einfach zu lecker schmecken. Nachdem meine Beschwerden zum Ende des letzten Jahres immer heftiger wurden, realisierte ich, dass ich etwas tun musste und auch wollte. Ich hatte schon öfter von dem sogenannten Clean-Eating-Prinzip gehört und informierte mich nun eingehender damit. Ich merkte, dass es kein Hexenwerk war sich gesund und durch unverarbeitete Lebensmittel zu ernähren. Besonders die Videos von Veronica Gerritzen und die Beiträge von Kristin auf Eat Train Love halfen mir am Anfang der Ernährungsumstellung mit ihren Tipps und Inspiration.

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Dinkelgrießbrei mit Hafermilch, garniert mit warmen Himbeeren und Mandelsplittern

Seit drei Monaten ernähre ich mich nun mehr oder weniger nach dieser Ernährungsweise. Ich habe gelernt, dass jeder für sich selbst herausfinden muss, wie streng er sich an die „cleanen“ Lebensmittel hält. Ich kann beispielsweise nicht alle Zutaten, wie Mehl oder Gemüse, im Biomarkt kaufen, weil es mein monatliches Budget sprengen würde. Auch zwinge ich mich nicht dazu Sachen zu essen, die zwar clean sind, aber mir nicht schmecken. Am Wochenende mal einen Burger im Restaurant oder ein leckeres Dessert essen, gehört für mich zum Genuss des Lebens und daher möchte ich mir das auch nicht verbieten.

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Izmir-Köfte mit Reis und cleaner Schokopudding mit Sahne und Himmbeeren

Meine Clean-Eating-Basics

  • Ich backe mein Brot so oft es geht selbst und esse ansonsten nur Vollkornprodukte. Wenn ich außer Haus esse, mache ich aber auch mal eine Ausnahme. Mit Vollkornreis kann ich mich noch nicht so ganz anfreunden, deshalb werde ich da wohl den „Normalen“ weiterhin essen 😉
  • Ich esse auf mein Frühstücksbrötchen keine Wurst-Produkte mehr, da sie sehr viel Zucker und künstliche Konservierungsstoffe enthalten. Ich dachte, das wäre der schwerste Part, da ich Salami liebe. Aber Avocado, Tomaten und Käse schmecken so schön frisch und stellen mich vollends zufrieden.
  • Ich versuche Raffeneriezucker weitestgehend aus meinem Essensplan zu strechen, da er den Blutzucker schnell ansteigen lässt, aber nicht satt macht. Ich versuche mich gerade an Reissirup, der aus Mehrfachzucker besteht. Ich muss noch die richtige Dosierung üben, da der Sirup nicht so stark süßt wie „normaler“ Zucker.
  • Ansonsten esse ich gaaaaanz viel frisches und saisonales Gemüse. Im Moment ist Ofengemüse mit Süßkartoffeln und Brokkoli mein Lieblingsgericht. Aber ich probiere gerade auch Gerichte mit heimischen Gemüsesorten, wie Pastinake, Rote Beete usw. aus.

Das Schöne an meiner neuen Ernährung ist, dass ich für mich selbst ausloten kann, wie clean ich essen möchte. Und ich muss sagen, dass meine Bauchschmerzen wesentlich besser geworden sind, seit ich kaum noch fertige Lebensmittel kaufe.
Welche Ernährungsweise habt ihr für euch gewählt oder seid ihr auch „cleane“ Esser und habt Tipps für mich?

Einfach mal…durch die Länder probieren

Ich blicke diese Woche auf ein sehr schönes und aufregendes Wochenende zurück. Ich habe die ITB in Berlin besucht, war 3 Stunden lang im Wald spazieren und habe mich kulinarisch verwöhnen lassen. In diesem Blogpost möchte ich euch von meinem Besuch des Street Food Festivals in Potsdam berichten.

Ich war vor meinem Besuch sehr gespannt, wie das ganze aussehen würde. Da ich bereits auf zwei Street Food Markets in Berlin war, hatte ich eine etwas andere Erwartung als meine beiden Freundinnen, die mich begleitet haben. Dennoch freute ich mich sehr auf den Abend mit den beiden und natürlich mit gaaaanz viel Essen!

Wir drehten zunächst eine Runde, um uns einen Überblick über die verschiedenen Köstlichkeiten zu verschaffen. Am liebsten hätten wir an jedem Stand etwas probieret! Da der Geldbeutel und auch die Magenkapazität dabei aber nicht mitgespielt hätten, suchte sich jeder von uns einen Stand aus und kaufte dort etwas für circa acht Euro, sodass wir uns das Essen dann teilen konnten. So kamen wir in den Genuss von einem Riesen-Fleischspieß mit leckerer BBQ-Sauce, einem Burger mit schwarzem Brötchen und leckerer Wasabi-Sauce und einem Tappas-Teller. Der Teller war mein absoluter Favorit, denn er beinhaltete Rosmarinkartoffeln, Bratpaprika und Datteln im Speckmantel, die man mit einer scharfen Paprika-Sauce (Mojo) und Aijoli genießen konnte. Das hat mir gleich Lust darauf gemacht, mal wieder Spanisch essen zu gehen.

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(c) Samantha Bellenbaum, 2017

Abgesehen von den drei geteilten Gerichten, habe ich mir noch einen Corndog an einem amerikanischen Stand geholt. Ich wollte schon länger mal so etwas probieren beziehungsweise sogar mal selbst machen, war aber leider vom Geschmack enttäuscht. Da lob ich mir den klassischen Hot Dog aus Dänemark. J Auch die frittierten Schokoriegel am schottischen Stand haben mich nicht ganz überzeugt: Sie waren zwar lecker, aber haben letztendlich wie ein Schokocroissant geschmeckt. Ich hatte mir da eher eine Geschmacksexplosion erhofft. Das Kilkenny-Bier am Guinness-Stand war aber so lecker und machte die Enttäuschung des Cordogs wieder wett und hob die Stimmung bei uns Mädels.

Mein Fazit – Ich hatte wirklich Spaß auf dem Festival, was nicht zuletzt an meinen Mädels und der tollen Country-Musik auf der Bühne lag. Ich habe wirklich gut gegessen an dem Abend und bereue die drei Euro Kulturbeitrag keinesfalls. Jedoch hätte ich mir ein wenig mehr Neues erwartet: Letztendlich war es ein Markt mit Speisen aus vielen Ländern, wobei Burger und Pommes die Oberhand auf dem Gelände hatten. Gerade hat der Veranstalter verkündet, dass es im September ein weiteres Festival geben soll. Da werde ich auf jeden Fall auch wieder dabei sein, denn schön war der Abend dort allemal.

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(c) Mirjam Langer, 2017

 

Falls ihr nun Lust bekommen habt, auch mal einen Street Food Market zu besuchen, habe ich euch eine Liste mit Veranstaltungen zu dem Thema zusammengestellt. Außerdem gebe ich drei Tipps für einen erfolgreichen Besuch.

Meine Tipps für den Street Food Market:

  1. Bring Hunger mit! – Dieser Punkt versteht sich wahrscheinlich von selbst. Ich habe es immer so gemacht, dass ich morgens größer gefrühstückt habe und dann erst gegen Nachmittag auf beim Street Food zugeschlagen habe. So ist man nicht ausgehungert, aber hat Platz für verschiedene Leckereien.
  2. Setze dir eine Budget-Grenze. – Street Food Markets zählen nicht zu den günstigsten Freizeitbeschäftigungen. Da ein Häppchen für 3 Euro, da ein Brötchen für fünf Euro: Die Beträge läppern sich. Daher bietet es sich an, vorher festzulegen, wie viel man für das Essen ausgeben will. Ich nehme meistens noch fünf Euro mehr mit, falls ich noch etwas ganz besonderes, was ich mir dann doch gönnen will.
  3. Teile die Speisen. – Wie bereits oben berichtet, habe ich mir die meisten Portionen mit meinen Freundinnen geteilt. Das bietet sich besonders an, wenn man möglichst viele unterschiedliche Leckereien probieren will und schont den Geldbeutel.

Street Food in Berlin und Brandenburg

  1. Street Food auf Achse (jeden Sonntag, 12 bis 18 Uhr, Kulturbrauerei in Berlin)
  2. Street Food Festival Potsdam (15. bis 17. September, Lustgarten in Potsdam)
  3. Street Food Thursday (jeden Donnerstag, 17 bis 22 Uhr, Markthalle Neun in Berlin)